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Mietrecht und Familienrecht Stuttgart

Die Rechtsanwälte Haustein und Rossier in Stuttgart Degerloch verstehen sich neben ihrer jeweiligen speziellen Tätigkeitsschwerpunkte (Mietrecht und Familienrecht) vor allem auch als Rechtsberater in allen Lebenslagen.

Wir wollen neben unserer Beratung und gerichtlichen Vertretung in Fällen unserer jeweiligen Haupttätigkeiten auch Ihre vertrauenswürdigen Erstberater in Fällen aller Art sein. Gerne erarbeiten wir mit Ihnen zusammen eine Ersteinschätzung Ihres Rechtsproblems und versuchen, für Sie Strategien zum Erfolg zu entwickeln.

In den allermeisten Fällen werden wir Ihnen selber helfen können, in anderen ‐ bspw. bei sehr speziellen Rechtsproblematiken werden wir Sie entsprechend und vertrauensvoll an spezialisierte Kollegen überweisen.

Unser Ziel ist es, für die jeweilige Mandantschaft eine umfassende rechtliche Betreuung zu bieten, weil unseres Erachtens nach oftmals nur der Gesamtüberblick über Ihre Situation eine wirklich fundierte, rechtliche Beratung ermöglicht.

Wir beraten Sie gerne im Mietrecht, Familienrecht, Sozialrecht bei Scheidungen, Kündigungen, Verträge und Bescheiden.

Rechtsanwalt Oliver R. Haustein absolvierte sein 1. juristisches Staatsexamen im Jahre 1998 an der Universität Tübingen mit Prädikat und erhielt den akademischen Grad des Diplomjuristen.
Bereits während seines 2 – jährigen juristischen Vorbereitungsdienstes am Oberlandesgericht Stuttgart legte er seine Ausbildungsschwerpunkte auf das allgemeine Zivilrecht selbst bearbeitete.
Sein Hauptaugenmerk legte er dabei auf Rechtsfälle mit Immobilienbezug.
Er vertrat daher hauptsächlich Bauträger, Eigentümer und Mieter von Grundstücken und Gebäuden, sowohl im gewerblichen als auch im privaten Wohnungsbereich.
Im Jahre 2007 verkaufte er die Kanzlei Haustein und Kollegen und übernahm für einige Jahre ...mehr lesen

Rechtsanwältin Iris Glencora Rossier beendete das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Tübingen mit dem 1. juristischen Staatsexamen im Jahre 2005.
Den sich anschließenden juristischen Vorbereitungsdienst beim Landgericht Hechingen schloss sie im Jahre 2007 erfolgreich mit dem 2. Staatsexamen ab.
Seit ihrer Zulassung zur Rechtsanwaltschaft im Jahre 2008 arbeitete sie als selbständige Rechtsanwältin, u.a. für zwei mittelständige Kanzleien.
Sie bearbeitete insbesondere familien‐ und sozialrechtliche, aber auch alle sonstigen Rechtsangelegenheiten. Im Jahr 2015 absolvierte Rechtsanwältin Iris Rossier den Fachanwaltskurs für Familienrecht....mehr lesen

Rufen Sie uns einfach an und vereinbaren Ihren Beratungstermin!

aktuelle Rechtsprechung

C-556/19 – Eco TLC

CURIA - Documents Language of document : ECLI:EU:C:2020:399 Vorläufige FassungSchlussanträge des GeneralanwaltsGIOVANNI PITRUZZELLAvom 28. Mai 2020(1)Rechtssache C‑556/19Société Eco TLCgegenMinistre de la Transition écologique et solidaire,Beteiligte:La Fédération des entreprises du recyclage(Vorabentscheidungsersuchen des Conseil d’État [Staatsrat, Frankreich])„Vorlage zur Vorabentscheidung – Staatliche Beihilfen – Erweiterte Herstellerverantwortung – Durch die öffentlichen Behörden zugelassene Umwelteinrichtung, die von denjenigen, die bestimmte Produkte in Verkehr bringen, als Gegenleistung für die Wahrnehmung der ihnen obliegenden gesetzlichen Verpflichtung zur Behandlung der Abfälle aus diesen Produkten finanzielle Beiträge erhebt – Von der Umwelteinrichtung an Vertragsunternehmen im Bereich der Abfalltrennung gezahlte finanzielle Unterstützung – Begriff ‚staatliche Mittel‘ – Zwangsbeiträge – Staatliche Kontrolle…
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C-529/19 – Möbel Kraft

CURIA - Documents Language of document : ECLI:EU:C:2020:846 URTEIL DES GERICHTSHOFS (Sechste Kammer)21. Oktober 2020(*)„Vorlage zur Vorabentscheidung – Verbraucherschutz – Richtlinie 2011/83/EU – Art. 16 Buchst. c – Widerrufsrecht – Ausnahmen – Waren, die nach Kundenspezifikation angefertigt werden oder eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind – Waren, mit deren Herstellung der Unternehmer begonnen hat“In der Rechtssache C‑529/19betreffend ein Vorabentscheidungsersuchen nach Art. 267 AEUV, eingereicht vom Amtsgericht Potsdam (Deutschland) mit Entscheidung vom 12. Juni 2019, beim Gerichtshof eingegangen am 11. Juli 2019, in dem VerfahrenMöbel Kraft GmbH & Co. KGgegenMLerlässtDER GERICHTSHOF (Sechste Kammer)unter Mitwirkung der Richterin C. Toader in Wahrnehmung der Aufgaben des Kammerpräsidenten sowie der Richter…
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C-720/19 – Stadt Duisburg (Maintien des droits acquis après naturalisation)

CURIA - Documents Language of document : ECLI:EU:C:2020:847 URTEIL DES GERICHTSHOFS (Sechste Kammer)21. Oktober 2020(*)„Vorlage zur Vorabentscheidung – Assoziierungsabkommen EWG‑Türkei – Beschluss Nr. 1/80 – Art. 7 Abs. 1 – Aufenthaltsrecht der Familienangehörigen eines türkischen Arbeitnehmers, der dem regulären Arbeitsmarkt eines Mitgliedstaats angehört – Einbürgerung des betreffenden Familienangehörigen im Aufnahmemitgliedstaat – Fortbestand des Aufenthaltsrechts – Wohlerworbene Rechte“In der Rechtssache C‑720/19betreffend ein Vorabentscheidungsersuchen nach Art. 267 AEUV, eingereicht vom Verwaltungsgericht Düsseldorf (Deutschland) mit Entscheidung vom 24. September 2019, beim Gerichtshof eingegangen am 30. September 2019, in dem VerfahrenGRgegenStadt Duisburgerlässt DER GERICHTSHOF (Sechste Kammer)unter Mitwirkung des Kammerpräsidenten L. Bay Larsen, der Vizepräsidentin des Gerichtshofs R. Silva de Lapuerta (Berichterstatterin) sowie des…
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C-66/18 – Kommission/ Ungarn (Enseignement supérieur)

CURIA - Documents Language of document : ECLI:EU:C:2020:792 Vorläufige FassungURTEIL DES GERICHTSHOFS (Große Kammer)6. Oktober 2020(*)InhaltsverzeichnisI. Rechtlicher RahmenA. WTO-Recht1. WTO-Übereinkommen2. GATS3. Vereinbarung über Regeln und Verfahren zur Beilegung von StreitigkeitenB. UnionsrechtC. Ungarisches RechtII. Vorgerichtliches VerfahrenIII. Zur KlageA. Zur Zulässigkeit1. Vorbringen der Verfahrensbeteiligten2. Würdigung durch den GerichtshofB. Zur Zuständigkeit des Gerichtshofs1. Vorbringen der Parteien2. Würdigung durch den GerichtshofC. Zur Begründetheit1. Zum Erfordernis des Vorliegens eines vorherigen völkerrechtlichen Vertragsa) Zu den Folgen der Verpflichtungen Ungarns im Sektor der Hochschulbildungsdienstleistungen im Hinblick auf die Regel der Inländerbehandlung in Art. XVII GATS1) Vorbringen der Parteien2) Würdigung durch den Gerichtshofb) Zur Änderung der Wettbewerbsbedingungen zugunsten gleicher inländischer…
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